Fertigkeller für EFH/ZFH in Österreich 2010
Kurzer Abriss aus dem BRANCHENRADAR® Fertigkeller für EFH/ZFH in Österreich 2010
Die Wirtschafts- und Finanzkrise hinterlässt am Markt für Fertigkeller tiefe Spuren. Die Nachfrage nach Fertigkellern für EFH/ZFH schrumpft 2009 um -9,3% geg. VJ auf knapp 380.000 Quadratmeter, das entspricht rd. 1.800 Kellern. Der Grund dafür ist in der sinkenden Auslastung der Bauwirtschaft begründet. Infolge wird selbst auf kleinen Baustellen wieder mehr geschalt oder mit Mauersteinen gearbeitet und weniger von der Fertigteilindustrie zugekauft.
Die Anbieter reagieren mit mehr oder weniger Erfolg auf die Herausforderungen des Marktes. So entwickelt sich etwa Maba deutlich besser als der Markt. Auch Kammel hält sich vergleichsweise gut, während andere renommierte Hersteller Terrain verlieren. Konkret entwickeln sich die Marktanteile wie folgt...
Segmentierung
| Marktabgrenzung: | Fertigkeller im privaten Wohnbau |
| Produktgruppen: | Wände | Decken |
| Bundesländer: | Wien | NÖ | Burgenland | Steiermark | OÖ | Salzburg | Kärnten | Tirol | Vorarlberg |
| Vertriebswege: | Baustoffhandel | Direkt |
Daten zu
| > | Absatz | Umsatz | Preis für alle Marktsegmente 2006-2009 |
| > | Prognosen für alle Marktsegmente 2011f |
| > | Trends & Treiber |
| > | Anbietermarktanteile 2006-2009 |
| > | Determinanten des Wettbewerbs |
| > | Metaprognose Bauwesen |
| > | BONUS: 12 Monate Gratis-Zugang zu KFP-Online -> Hauptdaten zu rd. 100 Baustoff-Märkten in Österreich, Deutschland & CEE |
Methodik
Preise
| Abo (*Abo-Preis pro Jahr Papierversion) | 1.640,- Euro |
| Einzelausgabe (Papierversion) | 2.450,- Euro |
| Extra Originalberichtsband | 50,- Euro |





