Badezimmermöbel in Österreich 2010
Kurzer Abriss aus dem BRANCHENRADAR® Badezimmermöbel in Österreich 2010
Die Nachfrage nach Badezimmermöbeln sinkt 2009 leicht ab. Der Absatz fällt gegenüber dem Vorjahr um -0,8% auf nunmehr knapp 409.000 Schränke. Badezimmermöbel sehen damit einem schwächeren Rückgang als die meisten Möbelsegmente entgegen.
Trotz der nur leicht negativen Entwicklung des Gesamtmarktes verteilt sich der Nachfragerückgang auf Anbieterseite recht unterschiedlich. Auffällig ist die deutlich positive Entwicklung von IKEA sowie der leicht überdurchschnittliche Absatzrückgang der Handelsmarken. Konkret entwickeln sich Marktanteile wie folgt…
Segmentierung
| Marktabgrenzung: | Schränke mit/ohne Spiegel sowie Regale aus Holz für expliz. Verwend.im Badezimmer, nur priv. Wohnbereich |
| Produktgruppen: | Unterschränke | Hochschränke | Schränke mit Spiegel | A/A |
| Gebäudetypen: | EFH/ZFH | Mehrfamilienhäuser |
| Bundesländer: | Wien | NÖ | Burgenland | Steiermark | OÖ | Salzburg | Kärnten | Tirol | Vorarlberg |
| Vertriebswege: | Möbelhandel | Sanitärgroßhandel | Baumärkte | A/A |
Daten zu
| > | Absatz | Umsatz | Preis für alle Marktsegmente 2006-2009 |
| > | Prognosen für alle Marktsegmente 2011f |
| > | Trends & Treiber |
| > | Anbietermarktanteile 2006-2009 |
| > | Determinanten des Wettbewerbs |
| > | Metaprognose Konsumentwicklung |
| > | BONUS: 12 Monate Gratis-Zugang zu KFP-Online -> Hauptdaten zu rd. 100 Baustoff-Märkten in Österreich, Deutschland & CEE |
Methodik
Preise
| Abo (*Abo-Preis pro Jahr Papierversion) | 1.640,- Euro |
| Einzelausgabe (Papierversion) | 2.450,- Euro |
| Extra Originalberichtsband | 50,- Euro |





